Unsere Rosiii ist oft drau�en und freut sich �ber den L�wenZahn. Da gibt es einen gro�en extra K�fig, den ich mal vor 4 bis 5 Jahren mit Liebe erbaut hab.

Rosi ist unsere MeerSchweinchenDame. Sie lebte schon in verschiedenen Orten z.B. RadeBeul, G�rlitz, Wei�Wasser ... Sie ist sehr betagt und wir hoffen, dass sie in zwei Jahren den n�chsten Umzug mitmacht.
Die liebste Maus ist sie, wenn das essen so richtig schmeckt. Zur Zeit schmatzt die Rosi gern an der Gurke. Kann ich als das-helge best�tigen, denn die Gurke ist im Herbst, Winter, Fr�hling, Sommer sehr saftig.

Wenn ihr auch Erlebnisse von einer Dame oder Herren habt, dann macht euch bemerkbar und schreibt gleich morgen ... an die Frau Puppendoktor Pille mit der gro�en runden Brille(Auszug aus dem damaligen/heutigen Sandm�nnchen).

Rosiii ist heut zu den G�nseBl�mchen gekommen. Ja sie war gestern richtig brav.
Im Garten wird sie immer Abends frei gelassen, damit sie wieder in ihr H�usle stiefelt und in's Bett geht. Man nennt Rosiii auch K�chenBewohnerin*g*. Auf jeden Fall brauch im Sommer ihr Haus nicht so oft gereinigt werden*freu*

Beliebte Haustiere

Wer einem Meerschweinchen eine Gurke vor die Nase h�lt, k�nnte angesichts des freudigen Quiekens zu dem Schluss gelangen, ein geschicktes H�ndchen f�r den Umgang mit diesen Haustieren zu haben. Hier ein paar kleine Tipps, um das Wohlbefinden der kleinen Nager nachhaltig zu steigern.

Meerschweinchen haben sehr muskul�se Beine und daher ist es unbedingt ratsam, sie in einem handels�blichen "Hasenk�fig" mit einer Lauffl�che von mindestens 100 x 40 cm zu halten. Sie brauchen Auslauf, auch Freig�nge im Zimmer geh�ren zum Programm, damit ihr Bewegungstrieb gestillt wird. Sonst sitzen sie tr�bsinnig in der Ecke und setzen Speck an. Die gute Nachricht f�r die Bodenpflege nach dem Freigang: Meerschweinchen lernen, an einer bestimmten Stelle zu "machen", wenn man etwas Streu mit ihrem Eigengeruch auslegt.

 

 
 
Was die Tiere nicht m�gen

F�r ihr Leben gern jagen sich Meerschweinchen in der Morgend�mmerung durch den K�fig. Eine Einzelhaltung ist nicht ratsam, kein Mensch kann einen Sozialpartner wie ein echtes Meerschweinchen darstellen. Wird ein Tier einzeln gehalten, wird sein Kontakt zu Menschen von eher wenig Vertrauen gepr�gt sein, da es den ganzen Tag im K�fig sitzt und in Alarmbereitschaft ist, ob sich jemand n�hert. Was Meerschweinchen sehr verst�rt, sind T�ne im Hochfrequenzbereich und grelles Licht. Bei beiden Ph�nomenen verkriechen sie sich, k�nnen sich aber nicht wirklich helfen und geraten in Stress. Sehr unzutr�glich sind dem Vertrauen zwischen Mensch und Tier auch Spielchen mit dem Futter der Meerschweinchen. Wer sie erst in ein B�schel M�hrenkraut bei�en l�sst und dies ihnen dann vor der Nase wegzieht, wird ansteigendes Abwehrverhalten erfahren.
 
Respekt muss sein

 Zur Vertrauensbildung gut geeignet ist eine bew�hrte Eigenart der Menschen, die sich �ber Jahrmillionen erhalten hat: der "Kraulinstinkt". Dabei gilt: Beim Einfangen niemals mit hastigen Bewegungen agieren, das Meerschweinchen wendet zur Verteidigung von Leib und Leben fast immer die Taktik "Wegrennen" an. Wenn es aber erst einmal zutraulich geworden ist, dann findet jeder bald heraus, wo seine kleinen Kumpel ganz besonders kitzlig sind oder am liebsten gekrault werden. Erste Schritte auf dem Weg dahin lassen sich mit frischen Obst erleichtern.

Sind sie auch noch so niedlich, muss immer Respekt vor den Meerschweinchen vorhanden sein, gerade weil die Signale der Meerschweinchen nicht aus einem unmissverst�ndlichen, lauten Gebell bestehen sondern aus leisen T�nen. Kinder im Vorschulalter k�nnen ein Meerschweinchen daher nicht artgerecht versorgen. Vorsicht ist auch geboten beim Ausflug ins sommerliche Freigehege . Ein Meerschweinchen, einmal ausgerissen, kommt nicht von alleine zur�ck, sondern fl�chtet in Richtung einer beliebigen dunklen Ecke oder in hohes Gras. Ohne sch�tzenden K�fig wird es aber leicht zur Beute von Hunden, V�geln und Katzen. Gegen diese Tiere hat es keine Chance.
 

 Das richtige Futter

Die sensiblen Nager ertragen es klaglos, wenn ihnen einmal nicht wohl zumute sein sollte. Viele Krankheiten werden daher schlecht erkannt. Also muss Vorsorge getroffen werden. Meerschweinchen sind empfindlich gegen Zugluft, pralle Sonne, verdorbenes Essen, manche vertragen saures Obst wie �pfel nicht, da ihr Harn ohnehin sehr s�uerlich ist. Vor allem sind Meerschweinchen keine Schweine, die K�chenabf�lle verwerten. Frisches gr�nes Futter ist angesagt, auch Zweige, Heu und Wasser zur st�ndigen Verf�gung. Bei Futtermischungen aus dem Handel kann sich der Pfleger knauserig zeigen. Das Idealgewicht von 500g wird ohnehin nicht leicht zu halten sein. Gerade allzu mollige Meerschweinchen aber sind anf�llig f�r Krankheiten.

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