Das Internet

 

Das Internet, wie wir es heute kennen, hatte seine Urspr�nge Ende der 60er Jahre als vom amerikanischen Verteidigungsministerium finanziertes Forschungsnetzwerk und hiess "Advanced Research Projects Agency Net (ARPANET)". Dieses Netz war dezentral aufgebaut, denn nat�rlich war das Milit�r daran interessiert, eine Kommunikation �ber das Netz auch im Falle des Ausfalls einzelner Strukturen, etwa durch Atomschl�ge, so weitgehend wie m�glich zu gew�hrleisten. Durch den Preisverfall bei PCs und die Entwicklung und Freigabe der "Hypertext Markup Language" (HTML) durch das Europ�ische Zentrum f�r Hochenergiephysik (CERN), sowie die Entwicklung von grafiktauglichen Webbrowsern wurde das Internet langsam massentauglich: neben Universit�ten und staatlichen Einrichtungen wurde das Netz auch von Personen mit kommerziell orientierten Interessen genutzt. Ebenso wandelte sich die Nutzerschicht von einer kleinen Gruppe Pioniere hin zu einer breiten Nutzerschicht. Durch das Auftreten grosser Anbieter von Internetzug�ngen wie etwa AOL und dem durch Medienberichterstattung entstehenden Internet-Hype wurde die Nutzerschicht immer gr�sser. Das Internet, wie wir es heute kennen, bietet einem Grossteil der Menschen die M�glichkeit, billig und schnell Informationen abzurufen oder einzuspeisen, Kontakt zu anderen Menschen herzustellen oder sogar per Netz mit v�llig Fremden eine Partie des jeweiligen Lieblingsspiels zu zocken. Nicht schlecht f�r ein kleines milit�risches Forschungsnetzwerk, oder ? Genau in dieser "Vermassung" liegt aber auch ein Problem. HTML ist nicht schwer zu erlernen, und jeder kann mit wenig Aufwand und mittlerweile kosteng�nstig eigene Webseiten erstellen, zu welchem Thema auch immer.
 

Internet-Sucht

 

1. Du versuchst, beim Mikrowellenherd dein Passwort einzugeben.

2. Du spielst seit Jahren kein Solitaire mit echten Karten mehr.

3. Du fragst deine Arbeitskollegen nebenan via eMail, ob sie Lust auf Kaffee haben und sie Antweorten via eMail �O.K. Gib mir f�nf Minuten�.

4. Du chattest mehrmals pro Tag mit einem Typen in S�damerika, aber hast dieses Jahr noch nicht einmal mit deinem Nachbarn gesprochen.

5. Du hast 15 verschiedene Telefonnummern, um dein 3k�pfige Familie zu erreichen.

6. Du kaufst dir einen neuen Computer und eine Woche sp�ter ist er veraltet.

7. Der Grund, warum du den Kontakt zu deinen Freunden verlierst, ist, dass sie keine eMail- Adresse besitzen.

8. Du kennst den Preis f�r eine Briefmarke nicht.

9. F�r dich bedeutet organisiert sein, verschiedenfarbige Post-It Kleber zu besitzen.

10. Die meisten Witze, die du kennst, hast du in eMails gelesen.

11. Du gibst den Firmennamen an, wenn du am Abend das Telefon abnimmst.

12. Du musst zu Hause die 0 dr�cken, um beim telefonieren rauszukommen.

13. Du sitzt seit 4 Jahren am gleichen Schreibtisch und hast dort f�r 3 verschiedenen Firmen gearbeitet.

14. Das Firmenschild wir einmal pro Jahr dem Corporate Design gepasst.

15. Das schlimmste am Computerabsturtz ist der Verlust deiner Bookmarks.

16. Du gehst zur Arbeit, wenn es dunkel ist und du kommst von der Arbeit wenn es dunkel ist, auch im Sommer.

17. Du hast ein konfigurierbares Programm, das dir die Anzahl der Tage bis zur Pensionierung berechnet.

18. �Ferien� machst du seit Jahren durch Abbummeln der �berstunden.

19. Deine Eltern beschreiben dich mit �er/sie arbeitet mit seinem Computer�.

20. Du erkennst deine Kinder, dank der Photos, die auf dem Schreibtisch stehen.

21. Du hast diese Liste gelesen und dauernd genickt.

22. Du �berlegst dir, wem du diese Liste weitersenden kannst.

23. Du hasst die neue Rechtschreibung. Besonders das dass, dass nach dem Komma kommt, denn dassss kann man mit s schreiben, mit ss schreiben oder man l�sst es beim schreiben einfach weg.

 

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